Tag 85, 25. April - letzter Tag…..
Bang Saen – B A N G K O K (ca. 100km)

Unglaublich wie die Zeit vergeht, heute ist unser letzter “Velo-Tag” und darum wollen wir ihn natuerlich noch einmal in vollen Zuegen geniessen – dieses Gefuehl im Sattel!:-)
Wir starten entlang der Kueste, Richtung Norden und kommen noch einmal in den Genuss eines schoenen Stuecks Thailaendischen Beachs.
Langsam wird es dann aber immer staedtischer und auf holprigen Nebenstrassen versuchen wir dem groebsten Bangkok-Verkehr groesstmoeglich aus dem Weg zu fahren.
Am Mittag haben wir bereits zwei Drittel der Etappe hinter uns und so langsam kommt vorfreudige Nervositaet auf!!
Dann geht alles ganz rasch und schon fahren wir in die Ramkamhaeng und somit auch in die Soi 110 ein!!! Ein rascher Villar-Market-Besuch und danach Richtung Haus von Hansmelk und Liv, wo wir sehr sehr herzlich in Empfang genommen werden.
Wiedersehensfreude und auspacken und nach einer Dusche ENDLICH wieder einmal andere Kleider anziehen!!!:-) Nach den vielen Wochen in Fahrrad-Kluft und immer den selben Klamotten am Abend, ist dies nun ein ganz besonderes Feeling!:-)

Am Abend gehts dann zum Znacht mit Yvi und Julia, die zufaelligeweise ebenfalls gerade in Bangkok ist, zu Jome! HALLO SAMAKORN - HALLO BANGKOK, schoen, wieder hier zu sein!

Wir sind glueklich, stolz, etwas erschoepft, aber in bester Verfassung und werden nun „unser Bangkok“ noch einmal in vollen Zuegen geniessen! In einer Woche gehts zurueck in die Schweiz....

Die Gefuehle sind trotz grosser Vorfreude auf zu Hause gemischt... Kehren wir nun doch tatsaechlich nach drei Jahren Asien in die Schweiz zurueck..... Vieles ist noch offen und wir werden Thailand sicherlich bald vermissen, muessen uns wieder ganz schoen umstellen, aber die Aussicht, unsere Familien und Freunde alle schon so bald zu sehen, ist wunderbar!!!!!
Wie gesagt, werden wir jetzt aber noch einmal ausgiebig profieren: Massage, Shopping, Thai-Food und den warmen Temperaturen!:-)

Unsere Veloreise haben wir sehr gut ueberstanden – Gott sei Dank ohne Unfaelle oder unguten Situationen! Wir hatten immer wieder Glueck und schoene Begegnungen, konnten Zeit und die verschiedenen Laender richtig ausnutzen und werden dieses schoene stolze Gefuehl von erreichten 5500km noch lange im Herzen tragen!



Day 84, April 24th
Wang Chang - Bang Saen (approx. 99km)

We got a new speed record today and our lunch was already at the end of today's ride.
We spent the afternoon at the beach of Bang Saen. Tomorrow is our last day on the bicycle, we will reach Bangkok.... Unbelievable how fast time is running! :-)



Bye bye Koh Chang...

einmal auch per Motorrad unterwegs...

Erinnerungen an Vietnam....Bahnhof Dalat.

Valley of Love, Dalat

Elephant waterfalls, Dalat


Traffic in Ho Chi Minh City

Resort auf Koh Chang


beautiful pool Koh Chang




look at the sign!!!:-)

Day 83, April 23rd
Chanthaburi  – Wang Chang (approx. 92km)

To avoid the heat we started early today and ended the ride right after lunchtime. It hasn’t been one of the most interesting rides today; the traffic is quite heavy and the surrounding not really beautiful. But our goal to reach Bangkok after less than 200km from now is coming closer and closer!!!!!!

Day 82, April 22nd
Koh Chang – Chanthaburi (approx. 87km)

We had to start with the hilly part to the ferry and reached the mainland at lunchtime. After a heavy but also refreshing rainfall we continued our final ride though wards Bangkok. The rest of the day hasn’t been very interesting as we mostly had to ride on the highway. It was getting hot and we felt happy when we saw a beautiful resort with swimming pool! We got a good discount and enjoyed the last sunny moments of the day in the water. Fresh fish, spicy salad and delicious red wine in the evening and everything was perfect!:-)



Tage 79 – 82, 19. bis 22. April
KOH CHANG....

....beach, sun, palmtrees, tennis, diving, fresh seafood, nice atmosphere....
HOLIDAYS!!! <3

Und wir feiern bereits unseren 1. Hochzeitstag! Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht!







*pictures coming soon*


Tag 78, 18. April
Trat Beach – Koh Chang (ca. 50km)

Ein easy-Tag steht uns bevor und wir radeln gemuetlich weiter Richtung Westen. Nach einem Kaffee nehmen wir die Faehre, die uns 30min. spaeter auf Koh Chang absetzt. Waehrend der Ueberfahrt ueberrascht uns ein kurzer aber heftiger Regenschauer, zum Glueck sitzen wir im Trockenen.
Auf der Insel angekommen, heisst es erstmal steil hoch, steil runter und das Ganze im wiederholter Abfolge. Wir schwitzen uns die Seele aus dem Leib und erreichen tropfnass unser Resort, nach 20km. Da wir in wenigen Tagen unseren ersten Hochzeitstag (zivile Trauung in Bangkok) feiern, haben wir von Lamons einen Aufenthalt im AMARI bekommen! Luxus pur und wir beziehen mit kribbeligem Bauch unser Zimmer. Das Meer ist tuerkisblau, der Sand schneeweiss und uns geht es wunderbar!:-)
Nach einem Sprung ins (eher lauwarme) Nass, mieten wir einen Roller und erkunden die Gegend. Da wir mit dem Ziel zum Tauchen hergekommen sind, waehlen wir eine geeignete Tauchschule und buchen gleich einen ganzen Tag zur Unterwasserauskundschaftung, juppieeehhhh!

Ach und uebrigens: WIR HABEN HEUTE DEN 5000. KILOMETER ERREICHT!!!!!

Tag 76 und 77, 16. Und 17. April
Klong Yai – Trat Beach (ca. 87km)

Zu unserer grossen Freude, wird uns zum Fruehstueck nach so vielen ‚Phos‘ in Vietnam, endlich wieder einmal eine Reissuppe serviert.:-)

Die ‚hot season‘ steht in ihrer vollen Bluete – bereits morgens um acht laeuft uns der Schweiss uebers Gesicht und wir fahren darum heute etwas gemuetlicher als sonst los. Teilweise auf kleinen Schotterstraesschen dem Meer entlang und spaeter auf der asphaltierten Strasse, immer Richtung Westen.
Am Mittag gibts eine langersehnte Thaisuppe und am Nachmittag einen guten Kaffee. Wir entscheiden uns spontan, dass wir vor unserem Aufenthalt auf Koh Chang noch Zwischenhalt in Trat Beach machen. Im Internet entdecken wir ein originelles Resort in den Mangroven, welches zwar etwas heruntergekommen aber fuer uns eine neue Erfahrung ist. Alle Bungalows sind auf Stelzen gebaut und tagsueber im Trockenen. Gegen Abend kommt mit der Flut das Wasser und die Hotellandschaft steht im Wasser. Vom Restaurant aus verfolgen wir dieses Spektakel, bevor wir dann relativ frueh zu Bett gehen.

Den folgenden Tag verbringen wir mit lesen, Pool und erledigen von Pendenzen, die sich mittlerweilen angesammelt haben. Ein ruhiger schoener Tag!
Morgen gehts nach Koh Chang und damit in unsere ‚Ferien‘ am Strand. Wir freuen uns!


Tag 75, 15. April
Phnom Phen - Klong Yai (Thailand) (ca. 30km)

Heute gehts nach Thailand!! :-)

Bevor wir uns auf den Weg zum Busbahnhof machen, werden wir noch Zeugen eines ‚Beinahe-Verbrechens‘...:-) Wir sitzen beim Fruestueck als ploetzlich ein „etwas verwirrter“ Westlicher in Begleitung einer Einheimischen im Tuktuk vor dem Hotel einfahren. Die beiden kommen anscheinend direkt aus einem Club und da gerade Festtage (Neujahr) sind, sind die Taxi-Preise erhoeht. Der angetrunkene „Farang“ beginnt sich sichtlich aufzuregen, als der Driver seine USD 3.- (statt ueblich USD 1.-) verlangt und beginnt heftig zu argumentieren. Der Weisse eskaliert vollkommen und geht auf den armen Driver los, die Begleiterin und der Hotelangestellte treten dazwischen. Schlussendlich zahlt der Hotelboy den erforderlichen Betrag und das Paerchen verschwindet im Hotel. 
Das ist aber noch nicht ALLES!! 
Kurze Zeit spaeter erscheint der Typ naemlich wieder, dieses Mal mit einem grossen Fleischermesser (ohne Witz!) in der Hand. Damit geht er auf die Strasse.... 
Zum Glueck ist das Tuktuk bereits verschwunden und durch gutes Zureden seitens des Hotelpersonals laesst sich der Wahnsinnige dann auch etwas beruhigen, verschwindet dann irgendwann mit seinem Messer im Zimmer.... Wir haben einige „tragische“ Figuren waehrend unserer Reise erlebt, aber dieser Kerl toppt eigentlich alles. Wir fragen uns nur, was er sonst noch so vor hat mit diesem Riesen-Messer....

Nun gut! 
Zum Glueck klappt alles bestens mit dem Bus und dem Verladen de Fahrraeder und die siebenstuendige Fahrt an die Grenze verlaeuft problemlos.
So passieren wir nach einer kurzen Fahrt auf dem Velo nach ueber zehn Wochen Reise wieder die Grenze zu Thailand. Ein „Heimatgefuehl“ uberkommt uns und freudig machen wir uns auf nach Klong Yai, wo wir die Nacht verbringen.

HELLO Thailand, wir haben dich ein bisschen vermisst!:-)


Tag 74, 14. April
Phnom Phen

Ein kultureller Pausentag! Wir besuchen am Morgen den prunkvollen Koenigspalast und fahren danach mit dem Tuktuk zu den "Killing Fields". Hier wurden - waehrend Pol Pot an der Macht war - sehr viele Menschen ermordet. Ein sehr emotionaler Rundgang und wir sind beide zutiefst beruehrt. Durch die kranke Ideologie eines Menschen in einer Machtposition haben in den 70er-Jahren in ganz Kambodscha ueber drei Millionen Menschen ihr Leben verloren. Im ganzen Land existieren viele Graeber, in der Naehe Phnom Phens ist eines der groessten Massengraeber, welches nun als Gedenkstaette dient.
Wir verlassen diesen denkwuerdigen und schockierenden Platz schweigend und brauchen einige Zeit bis wir wieder Worte finden...

Das Wetter ist extrem heiss und die Stadt ist sehr leer, denn momentan feiern die Khmer ebenfalls Neujahr (wie auch in Thailand) und waehrend diesen Tagen reisen die Leute jeweils in ihre Heimatdoerfer. Laeden, Restaurants und Bars sind vielerorts geschlossen.
Wir entscheiden uns unter anderem deshalb, dass wir Kambodscha einen Tag frueher verlassen und morgen per Bus an die Thailaendische Grenze fahren.

Wir geniessen ein letztes, sehr gutes Khmer-Essen, nachdem wir eine eher miserable Massage 'genossen' hatten. Wir freuen uns auf Thailand und eine gute Thai-Massage! :-)

Day 73, April 13
Takeo - Phnom Phen (approx. 80 km)

Another hot day! 
We left Takeo early in the morning to avoid the heat at least a little bit!:-)
We cycled easily - it is so flat around this area - and arrived in Cambodias' captital city at lunchtime.


Day 72, April 12

Cho Moi – Takeo (approx. 118km)                   


Today we left Vietnam and crossed the border to Cambodia. The ride was very nice, along rice paddies and a couple of times we had to cross the river (Mekong) by ferry. As usual we have been the spectacle for the local people.:-)

At the border everything went very well and after a couple of minutes we received our Visa for Cambodia. First they wanted to have USD 22 per Visa at the Immigration Office but they didn’t resist for very long and finally accepted the normal fee of USD 20.:-)

The change between Vietnam and Cambodia was significant!! Traffic became insignificant, noise as well and the people are generally quieter and friendlier. Ah, we suddenly felt very relaxed after all the stressful situations on the streets of Vietnam!:-) We had a very good, intensive and nice time in Vietnam. The country has so many natural and cultural beauties but after almost five weeks we are happy to leave. Thank you Vietnam, thank you people of Vietnam for this fascinating experience!:-)

Day 71, April 11
Cai Lay - Cho Moi (approx. 110km)

Another nice ride along rice paddies and small rivers and canals! The road conditions are from very good to very bad and it is just FLAT, which means easy-cycling!:-)
The countryside gives a good impression of life in the Mekong Delta. It is very flat and the availability of water due to a French built canal system makes plantations and agriculture the main activity.
We had to take the ferry to cross the Mekong and the size of this river was quite impressive! We arrived in Cho Moi in the afternoon and spent a relaxing time in our hotel, just underneath the air-conditioning!:-) It is sooooooo hot here!!!!!! 




Tag 70, 10. April
Ho Chi Minh City – Cai Lay (ca. 110km)

Fruehmorgens, vor der aufkommenden Hitze, machten wir uns auf ins Abenteuer Grossstadt per Fahrrad. Wir sind ja nicht mehr ganz unerfahren im vietnamesischen Verkehr und so liessen wir uns mehr oder weniger gelassen auf die dichten Strassen Ho Chi Minh Citys ein. Inmitten unzaehliger Motorraedern kurvten wir durch die Stadt, machten uns zuerst nach Sueden und dann Richtung Westen.
Der restliche Tag verlief entlang des Highway 1 relativ stressig und vor allem sehr heiss. Hier im Mekong Delta herrscht bereits die heisse Saison und die Sonne brennt erbarmungslos auf uns runter. Dafuer wurden wir heute mit einem angenehmen Rueckenwind bis nach Cai Lay verwoehnt.

Wir werden – so ist es bis jetzt geplant – Vietnam uebermorgen verlassen und die Grenze zu Kambodscha passieren. Wir geniessen also noch (fast) jeden Moment hier, auch wenn wir nicht ganz ungluecklich sind, bald ausser(Vietnam)Landes zu sein...:)


Tag 69, 9. April
Dalat – Ho Chi Minh City (Bus)

Mit dem Bus gings heute von Dalat in den Bergen bis nach Ho Chi Minh City (Saigon) im Mekong Delta. Dass wir die entsprechende Strecke nicht mit den Velo fahren wuerden, war uns seit Laengerem klar, denn weder Umgebung noch die Strassenverhaeltnisse auf dem vielbefahrenen Highway 1 machen Fahr-Lust auf diesem Streckenabschnitt.
Das Verladen-Lassen der Raeder in den (richtigen) Bus und das Organisieren der entsprechenden Tickets forderte zwar einige Nerven und viel Geduld, die siebenstuendige Reise war jedoch sehr angenehm und ohne grossen Zwischenfaelle. Die Vietnamesen scheinen nicht an kurvige Strassen gewohnt zu sein, denn hinter, vor und neben uns wurde heftigst mit Uebelkeit gekaempft...:)

Am Nachmittag trafen wir dann in Saigon ein und liessen uns auch waehrend unseres zweiten Besuch der suedvietnamesischen Stadt von ihrem Charme verzaubern.
Wir unternahmen einen ausgedehnten Stadtspaziergang und am Abend fanden wir nach einiger Suche unser langersehntes Lokal, welches wir beim letzten Mal rein per Zufall entdeckt hatten. Ein kleines Bistro, in einer Nebengasse einer Seitenstrasse, ganz versteckt, im Kolonialstil und frei von Touristen. So liessen wir uns unter anderem – genau wie beim letzten Mal – einen Fisch-Hotpot mit den vielen verschiedenen frischen Kraeutern schmecken.
Auf dem Heimweg schlenderten wir noch zur Opera und an der Notre-Dame vorbei.

Tag 67 und 68, 7. und 8. April
Dalat

Die angenehme Kuehle und die bergige Gegend lassen in uns fast ein bisschen Schweiz-Gefuehle aufkommen!:-) Wir geniessen den Tag mit frischem Kaffee, lesen, Karten spielen und wandern am Nachmittag um den "Bergsee". Zum Schluss besuchen wir den praechtigen Flower-Garden, in welchem eine maechtige Portion "Kitsch" - was die Vietnamesen so lieben - sichtbar wird. Auch wenn gewisse Arrangements halt wieder einmal ein bisschen zu viel des Guten sind, erfreuen uns die Blumen sehr. In allen Farben, Formen und Groessen!
Am Abend testen wir eine Dachterrasse auf Apero-Tauglichkeit und der Test ist leider nicht bestanden... Trotz der wunderbaren Aussicht auf den See und einem grossen Potential fuer eine schoene Bar, werden wir mit eiskaltem Rotwein und eher desinteressiertem Servicepersonal "beglueckt". Wir versuchen unser Glueck weiter und speisen zur Feier des Tages im "Nam Phan", einer restaurierten Kolonial-Villa mit Haute-Cuisine de Vietnam. Ein traumhaftes Ambiente und sehr gute Speisen, aber leider absolut ueberteuert. Als dann die Serveuse noch waehrend des Hauptgangs mit der Dessert-Karte kommt, sprengt es fast unsere Geduld, aber wir nehmen es trotzdem gelassen. :-) Wieder einmal vertiefen wir beide uns in eine Diskussion ueber Tourismus, Vietnam und Vietnamtourismus.:)

Am zweiten Tag in Dalat machen wir uns mit einem Motorrad (genau! Denn die Huegel machen wir kein zweites Mal mit den Velos!:-) ) auf Entdeckungstour. Wir besuchen das "Crazy House", ein von einer Vietnamesin designetes Hotel, das in einem sehr sehr extravaganten Stil fuer internationales Interesse sorgte. Das Guesthouse ist nach wie vor in Betrieb, wird aber von vielen Touris lediglich zur Besichtigung besucht und deshalb koennen sogar die Zimmer betrachtet werden. Alles ist in einer Art "Maerchen-Stil"-Baumhaus gebaut, mit Bruecken von Gebaeude zu Gebaeude, ausgestopften Tieren mit roten Lampenaugen, Glitzerbrunnen etc. Halt einfach crazy!:-)

Den Abend verbringen wir auf dem Nachtmarkt und essen inmitten der Einheimischen – fast auf dem Boden sitzend – und amuesieren uns am Publikum.:)






Tag 66, 6. April
Phan Rang – Dalat (ca. 113km, knapp 2000 Hoehenmeter)

Bereits um 7 Uhr verliessen wir Phan Rang und machten uns gut gestaerkt und mental in Bestform an die heutige Challenge. Schon nach wenigen Kilometern begann die Strasse zu steigen und schlaengelte sich kontinuierlich ins Landesinnere. Eine Stunde spaeter war es bereits bruetend heiss und obwohl wir ja eigentlich von Thailand her sehr hitzeresistent sind, rinnte uns der Schweiss in Baechen von der Stirn!:-)
Ab Kilometer 35 gings dann steil hinauf, erbarmungslos und an der prallen Sonne. Die Strasse war zum Glueck relativ verkehrsarm und trotz einigen Loechern und Kies angenehm zu befahren. Wir kaempften uns so einige Stunden hoch und wurden mit einigen wunderbaren Panoramen belohnt. In einer Kurve fanden wir gegen Mittag ein paar nette Frauchen, die zum Glueck den Luxus von eisgekuehlten Getraenken und frischer Ananas anboten. Unser Zmittag bestand aus „La vache qui rit“ und Craeckern  (Zweiteres haengt uns langsam zum Hals raus :-)). Weiter gings auf einer kurzen Ebene und nach einigen Stunden erreichten wir dann endlich den ‚Gipfel‘. Von da folgten dann noch die letzten 30km, permanent auf und ab, nach Dalat.
Das Staedtchen, das eigentlich die Groesse einer ausgewachsenen Stadt hat, liegt hier auf diesem Hochplateau und nutzt das ganz eigene Klima vor allem fuer den Anbau von Gemuese und Fruechten. Es wird hier nie waermer als 18 bis 24 Grad und der Himmel ist klar, sonnig. Bis jetzt hatte wir oft Nebel – oder zumindest Dunst – und so ist die klare Luft hier eine willkommene Abwechslung. Hier wachsen Bohnen, Avocado, Kartoffeln (!!!!!freu!!!!), Erdbeeren, Kuerbis, Kabis, Aprikosen, Kaffee, Spinat, Artischocken und Trauben etc. Also mal was anderes als im restlichen Vietnam. Eigentlich fuehlten wir uns gar nicht mehr wie im selben Land, als wir muede und nassgeschwitzt hier ankamen, unterschiedet sich doch diese Gegend wieder komplett von z.B. der Kuestenregion.
Zur Feier des Tages goennten wir uns also ein, zwei Glaeschen Dalat-Wein, sehr gut! Die heutige Strecke war vermutlich die anstrengendste Etappe unserer bisherigen Reise. Morgen wird darum erstmal wieder ausgeruht und dann schauen wir, wie und wo es uns weiter verschlaegt.


Profile of the day


Road from Phan Rang uphill to Dalat: hard work!


exhausted??




Dalat, almost like a Swiss village






Tag 65, 5. April
Nha Trang – Phan Rang (ca. 98km)

Gestern hatten wir diverse Male versucht, unsere Route nach Dalat einigermassen zu organiseren. Unser Problem: Dalat befindet sich auf 1600 Metern ueber Meer, im Landesinnern. Zwei Strassen fuehren nach Dalat, also zwei Moeglichkeiten fuer uns, Erstere: 140km mit knapp 2000 zu ueberwindenden Hoehenmetern, keine Infomationen ueber eine vorhandene Uebernachtungsmoeglichkeit. Zweitere:  knapp 200km und ebenfalls 2000 Hoehenmeter, jedoch mit Sicherheit einer bestehenden Uebernachtungsmoeglichkeit.  An dieser Stelle muss jetzt aber auch einfach mal erwaehnt werden, dass wir bis zum jetzigen Zeitpunkt kein einziges Mal eine Information erhalten hatten, die dann tatsaechlich der Realitaet entsprach. Wir haben fast den Eindruck, dass man in Vietnam schnell mal JA oder NEIN sagt, ohne genau zu wissen/verstehen, worum es eigentlich geht... Wir schieben dies vor allem auf unsere mangelnden Sprachkenntnisse in Vietnamesisch und versuchen halt bestmoeglich selber an Informationen zu kommen, Internet sei Dank!:-)
 Wir entschieden uns also nach laengerer Studie fuer die zweite Moeglichkeit und hatten eine reibungslose Fahrt mit VIEL Rueckenwind bis auf die letzten 20km, wo uns ein fieser Gegenwind die Reserven rauslockte.
Phan Rang ueberraschte uns sehr positiv, so fanden wir in diesem relativ untouristischen und sehr gepflegten Staedtchen eine gute Unterkunft und assen abends auf dem Markt. Frueh gings zu Bett, denn der morgige Tag versprach eine sehr happige Etappe.






nice view at the coast


Waedli wie Ziegelsteine, hehe! :-)




Champa (an extinguished culture) Towers
Tag 63 und 64, 3. und 4. April
Nha Trang

Wir geniessen wieder einmal die verdiente Erholung. Am Strand, im Schatten, mit einer frischen Meeresbrise... Nha  Trang ist ein Paradies! Obwohl das Meer aufgrund des Sturmes noch nicht ganz seine tuerkisblaue Farbe zurueck hat, ist die Gegend sehr schoen. Wir sind etwas von Russen umzingelt, aber entspannen und vor allem einmal RUHE bekommen ging trotzdem sehr gut.;-) In Vietnam fordert uns vor allem die permanente Reizueberflutung... Ueberall Musik, Lautsprecher, Hupen, die Lautstaerke der Menschen allgemein, Lichter, Blinken, Duefte in allen Variationen... Von allem etwas zu viel und unsere Situation ‚auf-Fahrraedern-sich-vorwaerts-bewegend‘ versetzt uns in eine sehr exponierte Lage, die zeitweise etwas an die Substanzen geht. Wir erleben das Land auf diese Fortbewegungsart so zwar hautnah, nicht nur die Touristenzentren, sehnen uns beide jedoch immer vermehrter nach Ruhe.:-)



Fresh lobster....











Breaking 
News: We've already cycled more than 4200 km!

Day 62, April 2nd
Tuy Hoa – Nha Trang

We had to climb several passes today, but they were easy and short. The views from the hilltops have been fantastic again and we felt very happy!! Suddenly we met a couple on their bicycles coming from the other direction. The New Zealand woman and Scottish man are riding for about 11 weeks, coming from Bangkok through Cambodia as well but directly to Ho Chi Minh. We spent some informative time with them and they luckily had the Shimano tool to fix the spikes of Christophe’s bicycle. The two have been very very nice and friendly and FINALLY Christophe’s bicycle is fixed!! It has been taken several weeks to find this special tool! Thank you very much, guys!:-)
We’ve already been very close to our todays’ destination Nha Trang when Karin suddenly felt very bad… We stopped several times and the last 20km were a real torture for her…. In the end we reached the “La Suisse” Hotel an Karin felt in the bed where she slept for more than 12 hours!!:-)

Safety first?


Another great view point...








Day 61, April 1st
Binh Dinh – Tuy Hoa
The weather should actually be dry and hot, like every year during the dry season… Unfortunately it was raining again today. We found the reason: There was a tropical storm hitting Southern Vietnam and this cyclone bring strong winds, heavy rains and even some floods.
We started cycling along Highway 1 at the beginning today and got quite many showers from every side!:-) Later on we headed on a smaller and quieter road all along the coast. This view was STUNNING!! Some climbs and winding descents made today’s ride very nice and interesting.
In the afternoon we took another small road which sonly became a path and ended later in a just a trail of about 40cm wideness.  We got lost more and more in the middle of uncountable rice paddies. After several returns and almost losing hope we finally found Highway 1 again and arrived in Tuy Hoa just before dusk and another heavy rainfall. We found a pretty little hotel. It was difficult to find something to eat. Most of the local people closed their food stalls and little restaurants because of the weather. The only possibility near our hotel was the rooftop restaurant of the 4*-hotel of the town!:-) We had a delicious fish-hotpot (kind of fish soup, local specialty).




Tag 60, 31. Maerz
Sa Huynh – Binh Dinh (ca. 130km)

Schon in der vergangenen Nacht regnete es – beinahe stuermisch – waehrend mehreren Stunden. Als wir uns am Morgen auf den Weg machten, war der Himmel zwar noch tiefschwarz, der Regen hatte aber nachgelassen. Nach der obligaten Fruehstuecks-Nudelsuppe gings auf dem Highway 1 los. Dass die Vietnamesen nicht so ganz die Ruecksichtsvollsten sind was den Strassenverkehr betrifft, zeigte sich wieder in ihrem Umgang mit Pfuetzen... So hatten wir hie und da eine kleine Dusch zu ertragen. Das spielte jedoch keine Rolle, denn schon nach kurzer Zeit setzte heftiger Regen ein, der uns mit Wind (gluecklicherweise meist Rueckenwind) den ganzen Tag begleitete. Mal nieselte es nur noch, doch kurze Zeit spaeter prasselte dann der naechste Regenschwall auf uns nieder. Optimal ausgeruestet wie wir jedoch sind, besitzen wir zwei tolle „Feen-Gewaender“ gegen den Regen. Diese schoenen Pellerinen schafften es, uns zumindest den halben Tag einigermassen trocken zu halten.:-)
Die Gegend war atemberaubend! So hatten wir immer mal wieder das Gefuehl, in einem ganz anderen Land zu sein, so unterschiedlich und abwechslungsreich ist die Landschaft hier..
Nach dem Mittag schlugen wir einen anderen Weg ein und folgten einer Nebenstrasse, die etwas verkehrsaermer und idyllischer war. Leider verloren wir uns dann irgendwann zwischen Reisfeldern und die Strasse wurde erst zu einem Weg, dann zu einem schmalen Pfad und schlussendlich fuhren wir mehr oder weniger planlos, nur noch mit dem Ziel „suedwaerts“ in der Gegend herum. Nach Laengerem fanden wir aber gluecklichweise den Pfad wieder, der dann wieder zum Weg und schlussendlich zur Strasse wurde.:-)
Muede trafen wir in Binh Dinh ein und fanden ein huebsches kleines Hotel, wo wir wieder einmal die einzigen Gaeste zu sein schienen.


Somehow we've lost the way, but it was charming!


And when should they be allowed to drive...



Tag 59, 30. Maerz
Vinh An – Sa Huynh (ca. 123km)

Heute passierten wir gleich zu Beginn die groesste Erdoel-Raffinerie Vietnams, welche sich in der Mitte von Nirgendwo befindet.
Den restlichen Tag verbrachten wir vorwiegend auf Highway 1, auf welchem unser Hoervermoegen dank den vielen Hupen wieder einmal stark auf die Probe gestellt wurde.
Noch vor dem Mittag trafen wir in My Lai ein. Dieser Ort war 1968 Schauplatz des furchtbaren Massakers der amerikanischen Army. Ein ganzes Dorf wurde „ausgeloescht“, vorwiegend alte Menschen und Kinder. Wir besuchten das oertliche Museum und die Gedenkstaette. Ein sehr eindruecklicher aber auch bedrueckender Ort. Auf unserem Weg begegneten wir heute noch vielen Friedhoefen. Die Gegend hier war nebst dem erwaehnten Massaker eine der meist bombardierten waehrend des Vietnamkrieges.
Endlich sahen wir kurz spaeter das Meer wieder, das eindruecklich hohe Wellen warf. Die Gegend hier kam uns allgemein sehr wild vor, aber auch bei bedecktem Himmel bot sie einen wunderbaren Anblick.
Wir fanden ein Zimmer am Stadtrand und assen im benachbarten Restaurant Abendessen. Die Frau und ihre Familie (?) bedienten uns sehr lieb und freundlich und wieder einmal wurde bewiesen, dass man sich auch ohne Worte der selben Sprache irgendwie verstaendigen
kann.:-)


Tag 58, 29. Maerz
Hoi An – Vinh An (ca. 98km)

Urspruenglich planten wir die Route weiter nach My Son, entschieden uns jedoch spontan (aufgrund mangelnder Moeglichkeiten fuer Unterkunft), die Reise weiter an der Kueste entlang und suedlich fortzusetzen. My Son waere kulturell geschichtlich eine interessante Begegnung gewesen, da es Zeugnisse des frueheren Champa-Koenigreichs in Form einer grossen Tempel-Ruinestaette ist. Nach den vielen Tempeln und Ruinen bisher auf unserer Reise, ist dies jedoch nicht zwingend fuer uns.
So machten wir heute intensive Bekannntschaft mit Highway 1 und den verkehrswilden Vietnamesen! Viele Busse, Autos und noch mehr Mofas.... Wie erwaehnt meist sehr schnell, ohne grosse Voraussicht und begleitet von Hupkonzert. Dies alles in Kombination erforderte unsere volle Konzentration!:-)


Tag 56 und 57, 27. Und 28. Maerz
Danang – Hoi An (ca. 30km)

Heute stand lediglich eine kurze Etappe auf dem Programm. Entlang der Kueste fuhren wir - mit relativ wenig Verkehr - der Sonne und einem weiteren Highlight unserer Reise entgegen.
Kurz nach Mittag erreichten wir Hoi An, ein weiterer UNESCO Weltkulturerbe-Spot! Von der ersten Sekunde an waren wir fasziniert und begeistert von diesem gepflegten und wunderschoenen Staedtchen! Dazu kam, dass wir die vorfreudige Aussicht auf einen Aufenthalt in einem Luxus-Resort am Meer hatten (Lamons Weihnachtsgeschenk fuer Karin). Direkt vor dem Eingang, welcher mit dem Roten Teppich gesaeumt war, parkten wir selbstbewusst unsere Fahrraeder und marschierten in die Lobby dieses *****-Hotels!:-) Da wir ja bekanntlich Glueckspilze sind, erhielten wir auch hier wieder einmal ein Upgrade und erfreuten uns an unserem Zimmer mit Meerblick!! Das Hotel war erst seit drei Wochen in Betrieb, sodass zu dem Zeitpunkt nur wenige Gaeste anwesend waren und wir somit sehr ungestoert die Poolanlage nutzen konnten.
Wir machte uns am gleichen Nachmittag jedoch noch auf ins Staedtchen, welches schliesslich auch noch einige schoene Erfahrungen fuer uns bereit halten sollte.... Hoi An war einst der groesste und bekannteste Hafen in Zentralvietnam - stark unter chinesischem Einfluss (architektonisch) - und zudem ist bis heute sichtbar, dass es einst franzoesisches Kolonialgebiet war. Gegenwaertig ist Hoi An vorallem eines: CHARMANT! Die kleinen Straesschen und Haeuser sind ueberall mit Laternen dekoriert, die Flusspromenade sehr gepfelgt und einladend gestaltet. Zudem unzaehlige Cafes und Restaurant, klein aber fein, machen diesen Ort zu einer wahren Perle. Was hier aber unbedingt erwaehnt werden muss: Hoi An ist ein Shopping-Paradies!!:-) Schneiderladen reiht sich an Schneiderladen und kein Wunsch bleibt unerfuellt.... Karins Herz schlug seit Bangkok hoeher, wo sie erfahren hatte, dass man selbst SCHUHE schneidern lassen kann....! Das Geruecht bewahrheitete sich und so liessen wir uns doch tatsaechlich beide (nebst Kleidern) Schuhe massanfertigen. Diese Schuhe sind also EINMALIG auf der Welt und der spottbillige Preis (na gut, die Qualitaet ist eine andere Geschichte..) liess uns sowieso nicht lange zoegern...:-)
Abends spiesen wir vorzueglich und genossen danach unser Zimmer in vollen Zuegen: Riesenbildschirm und Englischsprachiges Fernesehprogramm!:-)
Da man sich ja auch mal was goennen soll;-), verbrachten wir gleich zwei Naechte in diesem Luxus-Palast und planten einen Ruhetag ein! Nach einem morgendlichen Sprung in den Pool, profitierten wir ausgiebig vom sehr vielseitigen Fruehstuecksbuffet! Danach spielten wir wieder einmal eine Partie Tennis und (ja, wir sind vielleicht etwas crazy!) nutzten den Kraftraum.
Spaeter gings dann nochmals ins Staedtchen zum Dinner und unseren Aufenthalt kroenten wir, indem wir weitere Angebote wie Billard und Schach nutzten. Danke, Paul-Henri, danke Ursula!!! Dieser Aufenthalt war wunderschoen fuer uns und wir werden dies sicherlich nicht so schnell vergessen!:-)
The old port of Hoi An


Typical house


Even Christophe bought some tailor made shoes...


Karin in her paradise





The Japanese Bridge


Hoi An in the evening


The reason why Hoi An's centre is so unique!


Our Resort...




Day 55, March 26th
Hue – Danang (approx. 134km)

We underestimated the today’s ride although Christophe prepared the track on the GPS and we knew about the climb part at the end of the day. Unfortunately the chosen track didn’t exist and we had to do some extra kilometers to get back from a one way street. The weather was quite cool and we even had some rain on this day. At lunchtime we couldn’t find food as easily as usual.  So we’ve finally eaten very late and were very hungry!:-) We took the challenge of a 600m climb to the Hai Van Pass at the end of the day too easy so that especially Karin had to fight for climbing up the winding road.
The top of the Hai Van Pass



However the ride was one of the most beautiful (probably the nicest we had in Vietnam by now) with great views, interesting and different landscape and more or less light traffic. It was almost nighttime when we reached Danang (4th biggest city of Vietnam) and the city’s people on the street offered us another challenge in the traffic. Like everywhere in Vietnam: Traffic is crazy!!! They enter in the main roads from everywhere, without looking or waiting. Most of the motorcyclist are driving too fast and foremost the bus drivers who are driving in a criminal way… The worst thing as a participant in this traffic is the horning-sound! Always – everywhere – much too loud and it seems to be “normal” to horn, without any reason!
In the evening we found a nice restaurant where we became witnesses of a fight between two members of the restaurant staff…. Moreover, a guest was so drunken that he finally felt from his chair (yes, we also asked ourselves how this is possible...).:-)
However, Danang was a little bit strange for us but quite nice and worth to visit!
Eine kleine Fee!


Our trailer with the new picture from Hué


Crazy guy training with a statue


Day 54 , March 25th
Hue
Today we have been exploring the Old City of Hue and its famous buildings (temples and graves of the ancient kings). We cycled all along the city walls and got a nice impression of this historic site.
Outside the citadelle, the forbidden city of Hué


Nguyen King's palace


Who's looking there?!?





Pagoda


Essence sticks


Two lovers in the citadelle

Day 53, March 24th
Hanoi – Hue (48km and a flight)
We left the hotel in a little sad mood on the following day (a group of staff members even came in front of the building to say goodbye!) and with a light rain we also left the city in direction of the airport where we would take the plane to Hue. (The road between Hanoi and Hue has extremely heavy traffic and we got many advices to skip this part of the country). At the airport, we had to change our strategy of packing for check-in … It took a lot of time and skills to arrange two bicycle, 3 bags and a trailer into two pieces of luggage for a flight!:-) Fortunately the staff of Vietnam Airways is very nice and even accepted our extra weight!:-)
Packing a trailer, a big bag and two wheels for the flight!
We arrived in Hue less than an hour later, another UNESCO World Heritage Site. It cost us some time to remount the bicycles and our stuff, surrounded by many interested people (one man unfortunately broke a part of our trailer while trying to help….). We cycled the last part from the airport to the city center and enjoyed the first impression of this nice place. In the evening we found a fantastic Vietnamese-French bistro which was very crowed and famous. We tried some excellent local dishes in combination with French wine.  A French speaking couple was sitting next to us and suddenly we realized that they are Swiss too…. That hasn’t been enough!!! This couple lives in Geneva, the woman is originally from Sion (close to Christophe’s hometown) and the man’s mother used to live in Arosa (Karin’s hometown). They even knew Christophe’s parents and friends!!! Our world is so small!:-) We spent a funny evening with those people!

Day 49,50,52,52, March 20th-23rd March
HANOI

The friendly and professional staff of “The Rising Dragon Hotel” has taken very good care of us and we felt happy to stay there for the second time. In our suite (we got an upgrade!) we daily received fresh flowers, coffee and tea and snacks.
Last December we’ve already been in Hanoi and visited most of the places of interest with Christophe’s parents. That gave us a good opportunity to enjoy our nice room and all the great Cafes. We’ve been spending a lot of time with reading and Christophe did a lot for his upcoming GMAT exam.
He already did the reservation for this business exam (he needs it for his professional future) via internet and on the last day of our stay in Vietnams capital he went therefore to the other side of the city. For hours later he returned happy and satisfied to the hotel, he got an excellent result!
:-)

Mobile Flower Shop

For us as for horses, no passing!
Some Facts…

Anzahl Tage:
48
Gefahrene Kilometer:
ca. 3300 KM
Total Hoehenmeter:
> 10’000 m
Bezwungene Paesse:
12
Hoechster Punkt:
3145 m (Fansipan)
Tiefster Punkt:
0 m (Bangkok)
Anzahl Regentage:
0
Anzahl gegessene Nudelsuppen:
ca. 867’907 ;-)
Anzal moralische Tiefpunkte: ;-)
1 (am 2. Tag in Vietnam)
Anzahl Pannen:
4
(2 platte Reifen, eine gebrochene Achse des Anhaengers, eine gebrochene Speiche)
Highlights:
-          Battambang (Kambodscha)
-          Siem Reap, Angkor Wat (Kabodscha)
-          Freudige Kinderrufe von allen Seiten!
-          Preah Vihear (Tempel an der Grenze zu Thailand)
-          Velo-Etappe Kasi-Luang Prabang
-          Luang Prabang (Laos)
-          Nong Khiaw (Laos)
-          Velo-Etappe Oudomxai-Mueang Khua
-          Velo-Etappe Grenzueberschreitung Laos-Vietnam (inkl. Personal am Grenzposten)
-          Besteigung Fansipan
-          Einfahrt Hanoi (als Teil einer riesigen Mofa-Gruppe!!!)

Unannehmlichkeiten…
-          Schmerzen am “Hinterteil” (auch nach 48 Tagen noch ein Thema)
-          Die vielen vielen dirtroads in Kambodscha…
-          Die Qualitaet der Matratzen in Laos und Vietnam… (haben recht wenig mit einer Matratze gemein….:-))
-          Tagtaeglich Nudelsuppe (haengt Christophe bereits zu den Ohren raus...:-)



Day 48, March 19th
Doan Hung – Hanoi (approx. 125km)

And in fact, the pain hasn’t been gone yet… On the bicycle we absolutely had no problem at all but getting ON the bicycle or getting OFF, walking and sitting on a chair was terrible.:-)
With the aim of reaching Hanoi on the same day we started that day and at lunchtime we’ve already done 90km. After a delicious “Pho” (noodle soup) we continued. The traffic became heavier, more aggressive and noisier. Actually everybody blows a horn for every occasion in Vietnam! It doesn’t have to make sense and they probably can’t imagine how exhausting this is on a bicycle!!!!! We approached the capital and we found ourselves in the middle of billions of motorcycles!!!! That was quite fun and much better than all this big trucks.
Due to Christophe’s great track on the GPS we just had to follow and arrived without any problem at the “Rising Dragon Palace Hotel” in Hanoi Old Quarter. We got an update for a Suite room, flowers and cake and everybody was very very nice and friendly! We already stayed at this hotel with parents Lamon last December and most of the staff didn’t forget about us!

The last couple of days have been very exhausting and we had some problems with the arriving in Vietnam…. Like already written above, people on the street are very noisy! Compared with the Thai, Lao or Khmer, Vietnamese people use to speak very loud, eat very loud and there hasn’t been one quit night until now… Every morning (at about 5am) music starts via loudspeaker, followed by the news (?) or propaganda (?).
In the smaller town we often felt very strange and people haven’t been very friendly. Sometimes it became almost dangerous while crossing a street or changing a line until we understood their “system”! It is a challenge and we are ready to face it!:-) Vietnam is a beautiful country and we are sure we will getting a lot of benefits!

Well, Hanoi has been our big goal! We reached it after about 3300km of cycling in seven weeks! Just one short passage by boat in Cambodia and all the remaining tour we were riding! We feel proud, happy and glad; it is such a good experience!!!! From Hanoi we will try to organize a transport (flight, train….) to Hue. We heard so many bad stories about the traffic on this passage and unfortunately we will run out of time one day….
At the moment we plan to ride from Hue to Saigon and back to Thailand (as much as we can, through Cambodia again). We will see!:-)



Day 47, March 18th
Pho Rang – Doan Hung (approx. 125km)

The scenery is stunning in Vietnam! Almost everywhere we can see these beautiful paddy fields, in every kind of green. There are many tea plantations, water buffalos, horses, cows and the mountains in the background!
The ride was hillier we thought and we lost our track in the end. Fortunately the street was in good condition and we felt safe (more or less).:-)
The weather is always a little bit foggy, cool mornings and evening and agreeable warm during the day.

Different worlds....


Tea plantations....


Vietnam like we know it!

Day 46, March 17th
Sapa – Pho Rang (approx. 110km)

Well, the start of the day was… VERY painful and we began to be doubtful about our hiking idea the day before…. Both of us weren’t able to walk in a normal order and the hotels stairs became a real challenge!:-)
We checked out and fortunately the next 26km was just downhill! To reach Sapa we had to fight so many climbs and hills and this nice descent was the award therefore! When we almost finished it we unfortunately realized that we forgot something very very important in Sapa: our passports!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Short summary: very very painful legs, one BIG climb up of 26km and in fact no time….. Luckily one of the boys at the reception propounded to bring it to us by motorbike and we couldn’t stop being glad therefore!
After all this trouble the today’s ride started almost flat and got quite hilly in the end. That’s why we felt very tired that evening and we even accepted happily the basic hotel with it dirty room. At this moment we didn’t know yet that tomorrow our muscle sourness would be worse….:-)



Day 45, March 16th
SAPA, Fansipan mountain

The days of hanging around are finish and from now on we even do some sports on our resting day! We had big plans today! We wanted to climb Fansipan mountain, 3140m over sea level almost 2000 m difference in altitude!
The alarm clock was ringing at 5 am and a quick look outside gave us bad information about the weather…. Thick, cold fog! That’s why we changed plans and got up one hour later for another check.
We took the risk and left Sapa on our rented motorbike. We reached the National Park Checkpoint about 20km away. From here we would start the ascent.
We parked and suddenly a park officer showed up to check our “ticket”. Unfortunately we had absolutely no idea what he  was talking about… He seriously told us to go back to Sapa for getting a ticket!!!! After a while and some clear statements from our side he agreed to “get the money” and for about CHF 15.- per person he let us go….:-)
It was very quit and pacific on this morning and we felt so happy to do some hiking, almost like in Switzerland!!

We crossed several groups and everybody was surprised to see us without any guide and doing this in one day! Actually everybody told us already that climbing up on Fansipan without any guide is neither possible nor allowed! Most of the groups did it in three days, two nights and we felt so relieved to having done our choice when we have seen Camp 1 and Camp 2! Very ugly places, full of trash and we could imagine how boring it must be to just sitting around and waiting to continue the climb the following day….

Now then we climbed up and got higher and higher. The sun was coming out sometimes but the higher we got the foggier and cold it became. After five hours and some very steep parts we reached the top, WOW!! We enjoyed these minutes on the top of Indochina, highest mountain in Vietnam and the emblem of the whole region.
Later, we started our way back which actually was harder than before. Our muscles are well trained and we are in very good condition BUT…. THESE muscles aren’t the same like the one we use on the bicycle and we felt pain and muscle soreness already before we finished this hiking trip!!!
We felt very happy to reach the bottom of the mountain and in the afternoon we have been back already and the boys at the hotels reception didn’t believe our ascent of the mountain until we presented them our picture we took on the summit!:-)
We celebrated our success this evening and started getting worried a little bit about our muscles…..
Snake crossing the trek....




Berg heil!!







AND: we got some great news today! It seems we already have an apartment back in Switzerland!!!! Lucerne, we are coming!!!! Danke Mami!!!!!:-)



Tag 44, 15. Maerz
Sapa

Der Tag begruesst uns mit einer nebelfreien Sicht auf den Fansipan, Vietnams hoechster Berg (3140m) und "das Dach Indochinas". Wunderbar, den besteigen wir! :-)
Nach dem Fruehstueck machen wir uns auf Erkundungstour und organiseren GPS-Track, Proviant und Kleider fuer unsere Bergtour, morgen solls in aller Fruehe los gehen! Wir muten uns zu, diese 1700 Hoehenmeter auf eigene Faust (statt mit Gruppe, Guide und Traegern) und in einem Tag (statt 2 bis 5 Tagen (!) ) zu meistern.
Den restlichen Tag lassen wir unsere Beine etwas ruhen und geniessen Sapa! :-)










Tag 43, 14. Maerz
Lai Chau - Sapa
(ca. 80 km, insgesamt ca. 1800 Hoehenmeter)

Heute war eines klar: Ws wird von Anfang an steil, sehr steil (400 Hoehemeter), dann kommt eine Abfahrt bis wieder auf anfaengliche Hoehe und dann gehts richtig steil wieder hoch, ohne Pause 1300 Hoehenmeter auf einer Laenge von 20 Kilometern!
Moralisch und koerperlich waren - nach gestrigem Tief - wieder ganz auf der Hoehe und so lief es bestens.
Die knapp 65 Kilometer bis auf den hoechsten Punkt waren zu dem Zeitpunkt geschafft, als der Nebel so dick war, dass wir nur noch wenige Meter weit sahen und die Kaelte bis in die Knochen kroch. Etwas ungemuetlich aber erleichtert, traten wir dann den Downhill an und trafen am fruehen Nachmittag in Sapa ein.
Dieses Bergdorf hat eine fantastische Hanglage, sodass die Bergkette ein wunderbares Panorama bietet. Die Bevoelkerung besteht vor allem aus Hilltribe Menschen, mit ihren farbenpraechtigen Trachten schwer zu uebersehen (zudem sehr aufdringlich im Anbieten ihrer Waren).
Wer haette gedacht, dass wir in Asien mal noch eine Heizung brauchen?? Durchfroren nahmen wir eine heisse Dusche und waren fasziniert von dem "waermbaren" Bett (eine Heizmatte, die hier echt wertvoll ist)!
Wir begossen unsere Bergetappe mit argentinischen Rotwein und italienischer Pizza und Pasta (jaja, aber nach so vielen Kilometern und noch mehr Nudelsuppen, machen auch wir mal schlapp, was die lokale Kueche angeht :-) ).
Spaeter abends gabs dann heftig Regen und der kalte Nebel kroch durch die Strassen, richtig gemuetlich! :-) Zum Glueck hatten wir uns vorher noch mit den neusten Fake-Softgel-North-Face-Jacken und Hosen eingedeckt (jeder 2. Shop bieter hier Bergbekleidung an!!)!

Ein tiefer und ruhiger Schlaf war das Ergebnis vom heutigen strengen aber wunderbaren und eindruecklichen Tag!



Day 42, March 13th
Muong Lay – Lai Chau (111km)

This transition stage was as expected surely one of the less beautiful. We crossed only a few villages and the road changed continuously. We had to stop two times during around 30 minutes because road restoration following landslides. While we were waiting, many local people showed their interest of our bicycles (especially our three lockers) by touching, pressing and turning.
At lunchtime we finally had a very pleasant experience with a hill tribe woman who shared purple rice (the most valuable for them) with us. This warm gesture was one of the first we had in Vietnam!
The final ascension to Lai Chau was windy, cold, foggy and physically challenging. So we were quite happy to find a nice hotel after some extra loops around the city. In fact, each person that we asked for the closest hotel showed in another direction…

 


Day 41, March 12th
Dien Bien Phu – Muong Lay (103km)

Our first stage in Vietnam should lead us from Dien Bien Phu over two mid size pass to Muang Lay. We were positively surprised to encounter a road in excellent condition over the complete distance. The plenty of hill tribe villages we crossed were similar to those in Northern Laos, but the huts looked more stable and the people more wealthy. The most dramatic moment of the day happened in a sharp curve at the entry of a village, where a group of men were butchering a huge buffalo in the middle of the road. The only logical explication for this strange scene in our eyes is that the buffalo has been hit by a passing truck.
The complete region used to be a dense jungle, but decades of timbering and burning have changed the landscape into a soil colored successions of hills. Similar to what we’ve felt in Cambodia, we felt somehow sad. On the other side, we are heading towards Sapa, which should have a breath taking landscape. We are looking forward to be there!



Day 40, March 11th
Dien Bien Phu


Ein Pausentag und Erholung fuer unsere Muskeln. Ausserdem muessen wir uns nach dem gemaechlichen und ruhigen, verkehrsarmen Laos erst ein wenig an busy-Vietnam gewoehnen. Das Klima hier ist merklich kuehler und in der vergangenen Nacht gabs heftig Regen.Wir besuchten heute den Ort der letzten Schlacht des ersten Indochina-Krieges zwischen Frankreich und Vietnam. Leider ist das Museum, auf welches wir uns freuten, verschwunden... :-( Naja, der Ort der Schlacht zeichnet sich dennoch durch einen impossanten Friedhof, Tunnels und stillgelegte Panzer aus.


Ansonsten hat die Stadt nicht sehr viel zu bieten und wir machen es uns in einem Cafe gemuetlich. Die kommenden drei Tage werden nochmals steil und hueglig, sodass uns ein wenig relaxen sicherlich nicht schadet! :-)


Day 39, March 10th
Mueang Khua – Dien Bien Phu (VIETNAM)
(approx. 105km, 1700 m difference in altitude)

Our last day in Laos....




Unseren letzten Tag in Laos und unsere Ankunft in Vietnam werden wir sicherlich nicht so schnell vergessen!
Frueh morgens gings los, zuerst mit einer Ueberquerung des Fluesschens per Boot. Gleich darauf begruesste uns auch schon wieder einmal eine dirt-road, welche uns heute noch  laenger begleiten sollte...
Langsam aber stetig begann die Strasse anzusteigen und gegen Mittag hatten wir bereits unseren ersten Berg hinter uns. Die Strasse war nach wie vor praktisch durchgehen Sandstrasse, was teilweise - bei besonders starken Steigungen – recht anstrengend, und besonders beim Kreuzen mit einem Lastwagen eine sehr STAUBIGE Sache war. Bald schon waren wir von oben bis unten rot-braun vom Sand.

Entlang der Strasse gab es zur Abwechslung einmal weder Haeuser noch Menschen und wir waren recht froh, als wir in einem der wenigen, entlegenen Doerfern ein Mittagessen fanden, denn kurz spaeter kam dann die groesste Challenge des Tages: Der Anstieg auf den Dien Bien Phu, bis auf 1200m. Kurvig schlaengelte sich die Strasse dem Berg entlag hoch und wurde gegen Schluss sehr steil. Dann trafen wir beim Laotischen Checkpoint ein, wo wir den „Check-out“ machten (der Zollbeamte versuchte noch ein wenig Trinkgeld zu erhaschen, indem er versuchte einen Samstags-Zuschlag zu verlangen :-)). Einige Kilometer spaeter passierten wir dann die Vietnamesiche Grenze! Bye bye, Laos! 

Wir wurden mit einer schoenen Abfahrt belohnt und mit dem Passieren der Grenze veraenderte sich sogleich auch das Verhalten der Verkehrsteilnehmer.....die Lastwagen kreuzten uns „etwas dichter“ und schneller, begleitet mit dem stetigen Betaetigen der Gashupe.
Mehr oder weniger flach gings dann Richtung Dien Bien Phu-Stadt zu, wo wir am spaeten Nachmittag muede und vor allem schmutzig eintrafen. Die Suche nach einem Hotel gestaltete sich etwas schwieriger als wir es von Laos gewohnt sind. Entweder war es bereits voll besetzt oder wir fanden anhand der Bezeichnung nicht heraus, ob es sich um ein Hotel oder ein Regierungsgebaeude handelte. Am Ende hatten wir dann Glueck und fanden ein Zimmer.  Nach dem Abschrubben unserer Schmutzhuelle gings dann subito auf Nahrungssuche und hungrig bekamen wir in einem gut frequentierten lokalen Restaurant „einmal das Gleiche wie der Nebentisch“! Und ja, wir waren wieder einmal die Attraktion! :-)
Bald gingen wir an diesem Abend zurueck ins Hotel, wo wir vermutlich null-Koma-ploetzlich in Tiefschlaf verfielen.  :-)

Hello Vietnam!


Day Profile


...but ready for our 4th country!


TIRED after the final climbing part....




Vietnam: Here we are!!!!


Goodbye Laos....


First impressions of Vietnam......


...fortunately we found somebody who cleaned them for 1 USD! :-)


On the dirt-roads and our bikes are suffering aswell....


Day 38, March 9th
Oudomxai – Mueang Khua (approx. 101km)

We heard from two New Zealand cyclists, who we met in Luang Prabang, that the ride from Oudomxai to Mueang Khua was one of the most beautiful in Indochina. And if fact, it was exceptional. Mostly following a beautiful river, the road was of good quality, passed many hill tribe villages and was cut in the middle of the jungle. There was virtually no traffic, excepted for some motorcycles. We discovered a multifunctional toilet (toilet, bathroom, laundry and… fish farm!) and some bamboo floating bridges. But those bridges were topped by the “bridge” in Mueang Khua, which was able to carry big trucks. This “bridge” consists of a platform fixed on moving cables and pushed by a long standing (200 year?) boat.


video
Moving bridge in 4 times speed
Chli umeschiebe... ;-)

Later in in the evening we met a couple on the bicycle who came from Vietnam today. After a short chat, we arranged to meet later for dinner.
While they were taking a shower and preparing, we already went to the restaurant and ordered some food. A simple vegetable soup, some sticky rice, fried eggplant and a chicken Lao salad. If you are used to read our BLOG you already know that "sometimes" it takes some time between order and receiving food in Laos.... Well, the couple came and we suddenly started to share experiences and information. They ordered some fried rice, they received their fried rice, our food still wasn't showing up....We spent a very informative and funny evening with the German girl and her Scottish boyfriend (who was exactly looking like Sean Connery!!!). After 3 (!) hours of waiting and several times of friendly asking we finally had our food, unfortunately they had no rice anymore......
Well, it was a very good evening anyway and these two guys gave us many information, also for the following day, the ride to Dien Ben Phu and Border Crossing..... A though day will come!


Day 37, March 8th
Nong Khiaw – Oudomxai (approx. 113km)

After refusing to pay more than 100 US$ for a boat ride, we knew from downloaded tracks that this day will be quite tough: two passes over 1200m, 112km and 1800m of steep climbing. So we decided to get up early and to have breakfast at a restaurant that showed opening hours from 6am. And indeed, the restaurant was opened at 6am, but for some reasons, it took them more than 2 hours to cook 2 soups (not the one we ordered), and two lunch packets… So what was intended to be an early start became a late one. Apart from the economic development, the quality of the service is one of the biggest differences between Laos and Thailand.  While the staff in Thailand is mostly quite good, in Laos you can be happy if you get WHAT you ordered within 30 minutes. But we are on holiday and take that with the local easiness.
After the first flat 26km back to Pakmong the biggest difficulty of the day was in front of us: an uphill ride from 330m to 1330m. Because of the morning delay, we had to ride under the strongest sun: from 10:30 to 13:30. Moreover, we expect the road chief construction engineer to be the same as the one who did Vientiane to Luang Prabang: 100m black road, 70 dirt road, 50m black road, 200m dirt road and so on… On the other side, we were rewarded at the top of the hill, where we could enjoy our picnic-lunch with a magnificent view over dozens of forest covered mountains and valleys. Just a great feeling after such a difficult climb!
We were quite surprised to find a guesthouse between both passes and it was quite tempting to stay there for the night: we were tired, had another pass in front of us and expected to arrive late in Oudomxay. However, we were short on cash and it would not have been reasonable to overstay there. So we decided to continue. The second pass and the three additional smaller passes were similar to the first bigger one, but without the pressing sun.
The description of Oudomxai in the “Lonely Planet” was as follows: If Northern Laos were to organize a beauty contest for its cities, Oudomxai wouldn’t be allowed into the building! Hence we expected something like Thakhek (Southern Laos), but were quite surprised about the city: not beautiful, but also not awful. And that night, we slept like Bündner and Walliser mountain pigs (Murmeltier).

Day Profile



Day 36, March 7th
Nong Khiaw 

It was a cold night, followed by a cold morning!
We spent the day with reading, planning and visiting the nearby cave where people have been living while they have been attacked from the US army. Quit impressive…. We met an Expat German who gave us some ideas where we could continue our rid. In the end we decided to go back to Pakmong tomorrow morning and heading to Oudomxay. At the beginning we planned to take the boat for the short distance (there is no road yet) but in fact, hiring a boat is really expensive (1.2 Mio. Kip = 150 USD). So we will do the extra kilometers on our bicycles, a hilly day will come tomorrow! :-)



Day 33, 34, 35 March 3rd – 6th 
Luang Prabang (Luang Prabang - Nong Khiaw, approx. 144 km, 1100 m difference in altitude)




We got a nice “Francipani-room” at “Lotus Villa Boutique Hotel” where family Ruetsche already stayed last April.
Its garden and the rooms are very pretty, in Asian style and worth to pay a little more. Actually this spot was very special for us, “earned” after some heavy days of riding and in occasion of Karin’s upcoming birthday. The stay at “Lotus Villa” has been offered by family Lamon for her birthday! Thank you again Ursula and Paul-Henri!
To get an overview of Luang Prabangs’ history we went to the “Royal Palace Museum”. “Haw Kham” was constructed in 1904 for the Royal family and its design shows a mixture of European and traditional Lao architecture (like so many other buildings around here).
Afterwards we spent some time at the beautiful French bakery which already became one of our favorite spots! Christophe’s heart made a huge jump after discovering the “Pain au chocolat”!
Karin’s birthday: We started with the visit of the “Phousy”-market, following by a long Lao-massage, coffee and “Tarte au citron”. The evening we spent at Luang Prabang best restaurant – enjoying delicious Swiss-Lao-Fusion-Food and French wine! Life couldn’t be better.
On Monday we had to organize our visa for Vietnam which was quite expensive but hopefully worth!
Directly from the consulate (ok, with a quick stop at the bakery) we went to the “cooking-school” where we booked a private-one-day-cooking-lesson!
We became a good impression of preparing some Lao food and its ingredients and the result was tasty! Unfortunately our two teachers have been very unfriendly and not really motivated to share some extra information… Nevertheless we spent a funny day. Actually it has been three years when were cooking the last time…
We ended the day by having another glass of wine and some tasty “Mekong Seaweed” at “Bellerive”.
For our last breakfast you can guess where we went… While biting into the delicious “Pain au chocolat” we had the perfect scenery of the almost 300 monks who passed while collecting their usual morning Alms.
Luang Prabang is just a wonderful little spot of beauty! The French influence is very well visible in a lot of buildings, signs and of course in the wine list and menu.
All along the river we discovered some very nice and comfortable bars or restaurants. We were having such a good time!
Well relaxed we cycled northwards on a good road (still Highway 13) with a scenic view and almost no traffic. In the end we finally left Highway 13 at Pakmong and headed eastward to Nong Khiaw for the final 26 km.
After more than eight hours on the bike, 144 km and 1100 m of difference in altitude we reached Nong Khiaw. This beautiful placed village is sandwiched between soaring karsts and the water of “Nam ou” (an arm of the great Mekong). A quite place! At the “Riverside Guesthouse” we got a nice bungalow, river view and hammock included! The first thing we were doing, was jumping in the water and cooling down! At this moment we decided to spend another day in this little paradise…. 








Aperoele!!!!!!!!!!!!! :-)








Here we are... :-)






At the cooking-school..


Mit beida Haend!!!! ;-)


First time picnic...


Scenery after Luang Prabang



L U A N G   P R A B A N G ….

… nice life, beautiful hotel, delicious food, great wine!



Start of one of the climb parts....



"Billions" of students....


Fantastic sunset on the hilltop...




another mountain's done!!!

:-)

Morning Alms for the monks in Luang Prabang...

"Pain au chocolat" at the French Bakery in Luang Prabang...


Mami, Papi....Erinnerungen kommen auf! ;-)

Mit "Klein-Farang" beim Zmittag.... :-)

Day 32, March 2nd
Kiou Ka Cham - Luang Prabang (80 km)

We got up, together with the sunrise and had a long and cool descent for about 20 km!!!! Later on we started sweating again by climbing up another steep part. We can't stop adoring this nice countryside and the GREAT view!! Cycling like this is just fantastic and we almost forget the suffering or the heat!
In the end of today’s ride it started to be hilly again and FINALLY - after thinking so many times about that moment - we arrived in beautiful Luang Prabang!



Day Profile


Day 31, March 1st
Kasi - Kiou Ka Cham (95 km, 2100 m of difference in altitude!)
Bye bye February, welcome March! We are touring now for already one month through Southeast Asia! It is such a great experience and it is still almost every morning a goof feeling getting in the bicycle…
Well, today we had a big challenge! From Kasi the road just climbed almost constantly up and up and up. At lunchtime we reached Muang Phu Khun (more than 1400m over sea level) which actually should be our goal for today. But we still felt enough fit and continued. At that moment we didn't know yet that we would suffer later on...
The view was GREAT and traffic very light. A scenic decent and some climbs, a couple of villages and lots of the local Hmong people (Laos' minority, hill tribe people who live very simple) next to the road. Some hours of nice cycling: Climbing up and earning some difference in altitude, than relaxing downhill but also loosing the altitude... We got tired and began to wonder about the distance... After 95 km of hard and very sweaty work we finally arrived at the top! We've never been as happy as at this moment and the very simple accommodation felt like a five star hotel! We took a shower and enjoyed a nice sunset. Afterwards we were having dinner with two other cyclists we met (from Israel and USA). It was a nice and relaxing atmosphere and we had a good discussion. 
We had a very good and deep sleep that night! Actually we've done more than 2100 meter of difference in altitude today!

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Day 30, February 29th
Vang Vieng – Kasi (approx. 57km, 500 m of difference in altitude)

The ride started flat and the road became less destructed than two days ago. Traffic was getting lighter as well. The climbing started very soon but once we arrived on the top, we had a very pleasant and cooling descent. The surrounding was just spectacular: mountain rice fields, vegetable plantations and limestone formations! During the ride we overtook a couple on a special Tandem-construction…
At lunchtime we already finished the day’s ride when we arrived in Kasi. Tomorrow our tour will head into the hills and we needed some rest for this tough stage.
Next to the street we met two local students who joined us for lunch. They knew some English and wanted to improve it. It was nice and funny! Suddenly the ‘Tandem-couple’ (from France) arrived and we had a nice little chat.
Afterwards we found a little guesthouse and spent the rest of the afternoon with reading and mentally preparing for the challenge on the next day!


Day 29, February 28th          
Vang Vieng, Day 2 of rest…

Fortunately Christophe got better today and we decided to leave our nice and comfortable room to explore the town.
Well, if you’ve already done the whole way to Vang Vieng the famous ‚Tubing' is a must. We followed up along the river by Tuktuk and equipped with an inner tube of a truck wheel. The driver dropped us just next to the water and what we’ve seen was just CRAZY!! A huge bar, Disco music, many many boosters and a whole crowed of dancing, swimming or ‘tubing’ people of every age (no Asian-people), obviously most of them were already drunk at 3 pm…. After this first sight we entered the river and started drifting down the river. Bar after bar, almost every 50 m we had the possibility to stretch out and have another beer, bucket or whatever … We decided to play like nerds and renounced to drink (we are quite sure that we were the only one!!) But just looking at this big party and this whole freak show made this experience worth! 
For almost 3 km we could just relax in our tubes and enjoy the fun.
‘Tubing’ in Vang Vieng is actually very famous and contested at the same time. There are reports of regular accidents and people who died because of the waterslide. We are THE proof that it isn’t dangerous if you don’t consume as much alcohol as they’re offering at every corner (free shots, very cheap ‘buckets’ or cocktails). However you should probably also avoid the ‘special drinks’ with ‘special herbs or substances’ in it….
We arrived at the end of the ‘tubing-river’ after almost three hours and went back to the hotel immediately to take a hot (!) shower! The temperature of the water was nice but after such a long time in it we started to feel cold.
The last dinner in the ‘civilization’ we spent in a restaurant next to the river and enjoyed some moments of silence. Afterwards we went to the party strip of the town where we had another ‘show’ of strange acting tourists who haven't been obviously not just under the influence of some drinks….
It was very fun to tube on the river and to see this crazy world in the middle of this beautiful nature but we also have to say that we aren’t very sad to leave Vang Vieng the following day… Life here is quite expensive (compared with Laos in general), the locals are spoilt and mostly very unfriendly (well, that’s understandable when you have to share your life only with drunken tourists…), in most of the restaurants food doesn’t look even very tasty nor is there a nice choice and everywhere they show tele-novelas like’ Friends’….
Thanks anyway for this experience and the two day of rest have been very good and necessary for our bodies! Now we got back our strength and today we'll ‘attack’ the beginning of the hilliest part in Laos. ;-)




Tag 28, 27. Februar

Vang Vieng

Der Tag kann in kurzen Saetzen zusammengefasst werden: Nach dem Aufstehen, Fruehstueck und kurzem Abchecken der Dorf-Baeckerei (naja...) gings zurueck ins Bett. Spaeter folgte ein verzoegertes Mittagessen mit anschliessender Rueckkehr ins Bett. Vielleicht gegen Abend auf Erkundungstour in der Partyszene..... Christophes Zustand ist gepraegt von Aufs und Abs, Tendenz zur Besserung. Morgen wird nochmals regeneriert, wir habens vermutlich wirklich noetig!
Und hey: 2000 Kilometer sind getan!!!!!!! :-)



Tag 27, 26. Februar

Lake Ang nam ngum - Vang Vieng (approx. 108 km)

Es wird huegliger hier im Norden Laos…
Nachdem wir ein Fruehstueck mit wunderbarer Aussicht auf den See mit Sonnenaufgang genossen hatten, gings erst mal wieder steil ueber den ersten Huegel. Weiter folgten wir der Road 10, danach wieder dem National Highway 13. Schon bald, nach 20 km,  war unser Ziel VANG VIENG auf dem Bordstein angeschrieben: 80 km! Das machen wir ja locker! Denkste..... Es folgt ein Bericht eines harten Tages!

Christophe leidet schon ein paar Tagen an einer leichten Magen-Darm-Irritation und kurz nach Aufbruch der heutigen Etappe, machten sich wieder diese Probleme bemerkbar. Bauchweh, Frieren (!) und Kraempfe... Nun, wenn man keinen Walliser Dickschaedel hat, wuerde man sagen, dass es wohl besser ist, zu pausieren. Da der Schaedel aber stolzer Walliser ist, gings erst mal mehr oder weniger locker weiter. Zwischendurch mal kurze Pausen. Dies so als Hintergrundinformation! :-)
Nun, 80 km, wie wir sie bisher kennen lernten, sind wahrlich nicht sehr viel und mit unserer Super-Fitness eigentlich kein Problem. Die Sache war nur, dass die Strasse rapide an der sonst so ueberraschend guten Qualitaet abzunehmen begann. Es folgten 600m Asphalt, 200m Schotterstrasse mit Schlagloechern und dies fuer die naechsten, ja, 80 km! Wenn die Strasse dann wenigstens noch flach waere... Auch dies wurde uns jedoch an diesem Tag missgoennt und so folgte Ausstieg um Aufstieg, ja, fuer die naechsten 75 km!
Die Strasse ist zudem sehr gut frequentiert, da es sich nach wie vor um die Hauptverbindungsachse Nord-Sued handelt. Touristenbusse und unzaehlige andere Vehikel zogen immer und immer wieder sehr nahe und mit vielerlei Ausstoessen in schwarzer Rauchform und mit Staubwolke im Anhang knapp an uns vorbei. Die Situation wurde zudem immer brenzliger, da sich Christophes oben beschriebenes Empfinden verschlechterte. So krochen wir also keuchend und mit staubigen Gesichtern immer weiter und haetten wir nicht Buendner- und Walliser-Dickkoepfe, haette uns vermutlich auch ein Autostopp ans Ziel gebracht. ;-)
Nach diesen schrecklicken 75 km, zeigte sich dann wenigstens die Strasse dennoch kurz ohne Aufstieg und in der Ferne konnten wir die Karststeinhuegel entdecken. Mit einer unbeschreiblichen Erleichterung fanden wir uns dann endlich in Vang Vieng ein
 
,nachdem wir die Strassenbauer im Geiste Hunderte von Male verflucht und verwuenscht hatten. Ein gemuetliches Hotel mit dem vielsagenden Name „Elephant Crossing“ erbarmte sich dann unserer und wir erhielten ein schmuckes Zimmer im 4. Stock, wo sich Christophe dann sogleich im Badezimmer einnistete, was  in der drauffolgenden Nacht noch einige Male geschehen sollte. Der Arme fand nicht viel Schlaf, war jedoch am Morgen darauf wieder etwas ansprechbarer. :-)


Unser Programm fuer die naechsten Tage... :-)


Zwischendurch darf auch Karin den Anhaenger haben.. ;-)


Nicht enden wollende Strasse....

Day 26, February 25th
Ban Thabek – Lake Ang nam ngum (approx. 122 km)

The first part of the day started with a ride on National Highway 13, later on we had to change to the a “Cambodian-like” dirt-road for almost 50 km. Afterwards continuing on  Road 10 which was very scenic with even less traffic than Road 13.
In the afternoon we began to wonder about the number of hills which we had to climb, actually some parts we couldn’t cycle up and instead of biking we had to push our vehicles. Finally (and quite tired) we arrived at the dam of the HUGH Lake Ang nam ngum. A nice sign promised “4 km to the Resort Ang nam ngum” and gave us back the last effort and motivation. But this should last for a very short time! After the next curve the road began to be very steep and again we had to push hill up. The award of this entire endeavour was a very beautiful resort, situated in the cliffs with a stunning view all over the lake. We got a nice bungalow and happy but very tired we relaxed our muscles in the swimming pool.


Ramon from Spain...

another dirt road...


beautiful....

tired and cold... ;-)







Day 25, February 24th

Ban Kham Thon – Ban Thabek (approx. 148 km)


After a good night and a big breakfast (‘pho’ = noodle-soup and ‘kanom’ = fried bread) we started our looooong day (it will become long but we actually didn’t know yet at this moment).
Countryside is beautiful and the rice fields show up in any kind of green color. Water buffalos are very often seen as well as cows, goats and roosters that are next to the road or crossing the street in every village. Children screaming “Sabaideeeeee” already from very far and they sometimes try to reach the street for a quick ‘shake-hand’. The traffic is very light and most of the time we can cycle next to each other.
Today was spiced up by some unexpected company: Ramon from Spain is cycling the way in the same direction; he wants to go to Vientiane, afterwards further to Thailand. This guy is unbelievable: He is on his trip from Spain to Bali via Russia, Mongolia, China and Japan among others. There are in fact not many countries which he hasn’t visited by bicycle yet and he told us a lot of interesting stories!
At lunchtime (in Paksan) we’ve already done about 90 km and we decided to continue for about 25 km. At km 101 we saw a guesthouse, but still in good physical condition we passed by. Unfortunately this wasn’t really smart… We soon realized that there weren’t any other possibility to find a place for the night… and our legs slowly started to strike. After a while (km 120), we got the information that the next guesthouse is in Ban Thabek, 20 km further! Sounds like easy to do but after already more than a 125 km the legs, it isn’t….. :-)
We finally arrived and were rewarded with a very nice guesthouse in a charming little village!






Day 24, February 23rd 

Thakhek – Ban Kham Thon (approx. 108 km)

It is quite a challenge to find some food in the morning in this country… So we realized that we were very spoilt in Thailand! After some time, we luckily found something and the day could start!
We were able to reach Ban Kham Thon at a good speed (20km/h) within 5 hours. We thought the afternoon would be perfect for the visit of the famous Kong Lor Cave. However, this wasn’t going to be easy: The guesthouse for that night informed us that it wasn’t possible from that village; we had to start the journey from the junction 5 km northwards. For us it meant, that we had to take our bicycles again…! Actually this wasn’t very convenient for our heavy legs and hurting bumps. :-)
Arriving at the junction, we tried to find a TukTuk: no way! We tried to find a motorcycle for rent: no way! We got the slight feeling that the people weren’t very helpful…. Instead of borrowing one’s motorcycle and earning easily some few cans of beer (the way Thai people would do), they preferred to just say: “No have”. But eventually we found  a ‘songtheuw’ (public bus-taxi) that would take us to a next junction, where we should be able to rent a Tuktuk… After the usual little delay, the songtheuw started…in the wrong direction! People more and more hopped on, and the ‘songtheuw’ got slower and slower, crossing here a street, stopping there for a minute! Half an hour later, we found ourselves again at the beginning!! At this point we decided to hop off, asking ourselves how long this bus will need for the 40 km to the junction..? And how much longer for the following hypothetical Tuktuk…? ;-)
Sadly but designated, we spent the afternoon playing cards and relaxing. Having seen the many restaurants in the village, we were really looking forward to go out for dinner. However this was again a misplaced hope; all the restaurants served pre-cooked food, and many offered quite special menus: rats, frogs, small birds, and undefined stuff. Not being able to find appealing food, we crossed the village 4 times. We finally ended in one of the restaurant and ordered food that was really not delicious. Once again, we were spoiled in Thailand!
Even if we can communicate with the locals, Laos remains a secret for us in many ways. It is such a beautiful country, people are proud and friendly but also very reserved. Their moods change very quickly and the difference between friendly and unkind can be very close together.
This day wasn’t our best but we are still in best mood and looking very forward to continuing our adventure! Tomorrow’s another day! :-)

Crispy rat for dinner???


rice fields EVERYWHERE...

Day 23, February 22nd

Savannakhet - Tha Khaek (approx. 130 km)

Another nice and relatively flat ride. Actually we had to pass several hilly parts but it seems that we are now in a perfect condition and some steep parts aren’t a big deal anymore! :-)
Arriving in Tha Khaek we easily found a guesthouse which actually was a kind of a bin…. Dark hole with a mattress made of stone but after riding the bicycle we are always too tired to think too much about things like this! ;-)
Everything is going very well until now and we hope we can continue like this! In about one week we should arrive in Luang Prabang which will be one of our highlights!

Karin prefers a rice soup in the morning...




...while Christophe likes a baguette with pate!:-)



Day 22, February 21st 

Relax in Savannakhet.... :-)



Day 21, February 20th

Middle of nowhere – Savannakhet (approx. 130km)



Today we started the day with putting on our jackets, it is quite cold!!!! We couldn’t find anything for breakfast and had to ride about 10 km until we finally found something to eat: A HUGE NOODLE SOUP!!

The rest of the day we cycled again all along National Highway 13 which you can compare with the street in THAILAND: from Bang Saphan Noi to Bang Saphan Yai, in SWITZERLAND: with a common “Landstrasse”. Light traffic, in good condition.
In the late afternoon we arrived in Savannakhet, the capital of the province, a small ‘French’ town with a couple of nice churches (!) and colonial buildings. We enjoyed a great seafood ‘Sin Sad’ (the local version of Sukiyaki) at the Mekong promenade.



Today's' and tomorrow's destination...

Catholic church in the background

Like Mukkadah in Thailand...


Day 20, February 19th

Pakse – the middle of nowhere (approx. 112 km)

It was a cool morning and we enjoyed a good breakfast. Unfortunately we had to fight a strong headwind almost from the beginning… It ended with an exhausting and both of us had to proof some courage… YES, there was a short discussion of the possibility to take the bus, but NO, we didn’t! :-)
We were fighting and in the late afternoon we found a guesthouse which we had to share with a couple of chickens and ducks. We spent a freezing evening with some nice locals who specially “re-opened” their foodstall for us and within a couple of minutes we had a tasty soup and another delicious ‘laap’. :-)



Day 19, February 18th

Bolaven Plateau

At 8am we started our trip to the plateau. Today we should receive many possibilities to drink some REAL FRESH coffee (usually we had just the possibility to get some Nescafe).The Bolaven Plateau is THE PLACE in Laos where people cultivate and produce coffee. Luckily we had a great group (two young Austrian guys and a French couple) and a very nice Lao guide (Larm from Sabaidee Guesthouse). The whole day we were visiting plantations and hill tribe villages by bus. Larm could give us many interesting background information about coffee, Lao tradition and culture, politics, etc. The boys went for a swim, for the girls he water was to cold….
Beautiful views over the jungle, huge waterfalls and nice local people! AND: some delicious coffee! A trip which was really worth to do and we had a lot of fun with the other participants.


huge waterfall in the background!

at the coffee plantation...



.... couple number 2! :-)

At the 'chamber of marriage' (place of luck for wedding couples.. :-) ) Couple number 1...



Day 18, February 17th

Don Khon/Ban Nakasang  - Pakse (approx. 145 km)

By boat we left the island in the early morning and continued our ride on National Highway 13 which is in very good condition and the traffic is relatively light. We had a very good day, our legs and minds made it possible to reach Pakse. This nice but calm place at the Mekong offers a good base for a visit to the Bolaven Plateau. After our record-breaking achievement of 145 km we were happy to receive a massage and a good dinner at the river (‘pla phao’, grilled fish in salt with many many herbs and rice paper).
For the following day we booked a tour by bus to the famous Plateau. Tired and with heavy legs but PROUD we felt asleep quite early that night!
Arriving in Pakse
Delicious Lao Beer and its publicity EVERYWHERE!!

Day 17, February 16th
Don Khon

A relaxing day at the river. We just enjoyed ‘la dolce vita’ of doing nothing.
Reading, eating, swimming and playing cards (Karin seriously learns playing “Jass”).

In the evening we got some island feeling during another electric power outage for several hours. However the guesthouse staff was able to cook a great Lao meal for us which we enjoyed with candle light. A great choice is ‘laap’, a kind of salad, made of chopped meat or fish, full of spice, with coriander, mint leaves and lemon grass. Together with sticky rice it’s a delicious meal!


Tag 16, February 15th
Kampong Sralao – Don Det/Don Khon (ca. 70km)

Wieder einmal frueh auf – die Morgenstunden sind so angenehm kuehl und die Stimmung am Mekong um diese Uhrzeit ist atemberaubend schoen!
Wir verlassen Kampong Sralao und fahren suedwaerts, dem Mekong entlang. Rasch verlieren wir uns auf einer Nebenstrasse und fahren ueber Stock und Stein, vor allem aber durch Sand, mitten durch den Wald! 
Zum Glueck begegnen wir immer wieder Leuten, welche uns den Weg weisen. Bald erreichen wir unseren geplanten Punkt fuer die Ueberquerung des Mekongs. Hier sollen die Irrawaddy Delfine leben, welche sich aber gerade nicht blicken lassen wollen. Wir finden eine Dame, welche bereit ist, uns ans andere Ufer (immer noch Kambodscha) zu bringen. Es braucht einige Zeit, doch bald erscheint ein Junge, ca. 10 Jahre alt und seine (vermutlich) Schwester, welche vielleicht 5 ist. Waehrend die Kleine, wenig zimperlich, unsere Gepaeckstaschen schultert, schnappt sich der Junge Fahrrad um Fahrrad und die beiden laden dies selbstverstaendlich ins Boot. Als dann der Junge ans Steuer sitzt und die Kleine mir den Platz zuweist, erwachen wir allmaehlich aus unserer Verblueffung. So tuckern wir doch tatsaechlich mit den beiden Halbwuechsigen ueber den Mekong! (Mami und Papi Ruetsche: Da kommt uns doch die Situation letztes Jahr in Luang Prabang in den Sinn, welche ganz aehnlich ablief!). :-)

Sicher, am anderen Ufer nehmen wir noch ein paar Kilometer unter die Raeder bis wir schliesslich an die Grenze kommen. Der Papierkram am Uebergang ist auf beiden Seiten rasch geregelt, das Visum fuer Laos haben wir ja bereits in Bangkok besorgt.

Nun sind wir also bereits in Laos und die ersten 1000 Kilometer liegen hinter uns! 
Ja, wir sind stolz und happy! :-)

Auf unserem Weg besuchen wir als Abstecher die Wasserfaelle, laut Angaben: "Waterfalls with the biggest volume in Asia"! Ein eindruecklicher und lohneswerter Besuch. In Ban Nakasang besteigen wir erneut ein Boot, welches uns nach Don Det – eine der ‘4000 Islands‘ (Si Phan Don). Leider sind wir bei der Ankunft sehr enttaeuscht!! Die Insel gleicht nicht gerdae dem beschriebenen Paradies. Heruntergekommen und schmutzig, viel Abfall! An jeder Ecke angepriesen: Space cookies, Happy Shakes und halbkaputte Strandhuetten... Wir waren bis jetzt gar nicht zimperlich, was die Unterkuenfte angeht, hatten teilweise weder Strom noch fliessend Wasser, aber nach 1000 Kilometern und den letzten paar recht anstrengenden Tagen wollen wir uns einen Pausentag in einer schoenen Umbegung goennen! :-)
Wir fahren also bis ans Suedende der Insel, wo uns eine (franzoesische) Bruecke auf eine kleine Nachbarinsel, Don Khon, bringt. Wir finden dort schlussendlich ein herziges Resort, direkt am Fluss, geniessen eine Abkuehlung im Fluss und ein erstes sehr leckeres laotisches Essen im Kerzenschein! 
Das Leben ist wunderbar! 









Day 15, February 14th
Choam Xan – Kampong Sralao (approx. 110km)

Today we got up before 6 am and started on the dirt-road! Nothing very spectacular happened for the next 100km! Just dirt-road through the jungle, exhausting and NEVERENDING! Most of the time eastward, without any curve, just hill after hill…. And: NO RESTAURANT!
For the first time we had to spent lunchtime next to the road, eating some cracker and fruits! :-)
The very good side of this road was the very less traffic! However, in case of crossing a truck, we didn’t had any visibility for 30 seconds and in the evening our clothes (and skin) changed their color in a smooth red! :-)
In the end we arrived at the river Mekong and happily found some cold water refreshment. We met a local women, living in the US, who gave us informations about the border crossing (she propose to bring us ‘easyeasy’ to Laos… unfortunately useless for Non-Cambodian people because we had to collect the stamp at the border! :-)). We decided to stay for one last night in Cambodia, enjoyed a tasty Mekong fish and the spectacular view to Laos. There isn’t a 24-h access to electricity in this and soon we got to bed! Tired and happy!
Happy Valentine ’s Day! :-)
 





Day 14, February 13th
Day Sra Aem – Choam Xan (approx. 70km)

The area up north becomes more and more military. Everywhere caserns, soldiers and checkpoints!
Since a couple of years Cambodia and Thailand are having disagreements about the border area, first and foremost about the famous temple ‘Prasat Preah Vihear’, exactly on the border between these two countries. Some time ago they had fights which ended deathly for some people there. The situation now is safe what makes it possible for us to visit the wonderful Khmer style temple.
We decided to allow ourselves a ride by motorcycle for the steep and curvy dirt-road up to the hill. :-) A great view and a nice ruin! Unfortunately the whole area is a military zone and dozens of soldiers and their families are living on this temple mountain… Strange feeling! One of the soldiers let us ‘spy’ to ‘enemy Thailand’ through his binoculars. ;-)
After this cultural morning we continued our tour and after several kilometers we arrived in Choam Xan, the airport city (on the map) with no airport!?
Here, time seems to stand still: Pigs and cows were walking on the street, people sitting in front of their shops and we’ve been the attraction for maybe for years!
In a nice footstall we enjoyed a delicious meal under surveillance of several locals. The evening ended with a huge misunderstanding: After ordering the bill the nice lady told us the price: 18 Dollars!  (A simple meal like we had, usually costs about 5 Dollar).
Shocked and without any idea we tried to discuss with her and after a while we realized that she meant 180’000 Riel (the local money) which is about 4.50 Dollar. :-)
And again we are looking forward to arriving in Laos where people speak Lao what is very similar to Thai.


View to Thailand..





Day 13, February 12th
Day Srayong – Sra Aem (approx. 125km)

Together with the rising of the sun we got on our bicycles and ‘navigated’ to Koh Ker. The ancient capital of Cambodia shows up in many nice ruins of giant temple buildings. The surrounding area is still full of (active) land mines dating from Pol Pots’ era.
Unintentional we did the whole loop two times what caused us a little delay… :-)
At lunch time we had to do an important decision: staying at ‘Kilometer 60’ (possibility of an accommodation) or continuing the ride until ‘Kilometer 125’.
We decided to take the challenge and after a sweaty and monotonous second part we finally arrived in Sra Aem, another middle-of-nowhere. VERY HAPPY we checked in the guesthouse and enjoyed a huge meal consisting of beef, beef and beef! That night we had a very good sleep!



dirt-road...


At Koh Ker - old capital of Cambodia



Day 12, February 11th
Siem Reap – Srayong (appox. 100km)

Well relaxed and in better condition we left Siem Reap on Saturday and enjoyed a fascinating ride o red dirt-roads through dozens of little villages to the North-East.
Cambodia is such a beautiful country with many varieties! Tourism is still less developed and people practically don’t speak English at all! Though we discovered joyfully that some o the old people still speak some French from the time when Cambodia has been colonized.
After 100 km we finally found a very rudimentary guesthouse in the middle of nowhere, a village called Srayong (the next city is around 50 km far from here).
People seems to know about our route… After leaving Siem Reap the children changed their usual HEEELLLOOO in BYE BYEEE! :-)



Day 11, February 10th
Siem Reap

Unfortunately we aren’t yet immune against every kind of ‘bad food’… Karin proved that and had to stay one day in bed after getting a ‘light version of food poisoning’.  :-(
At this point we should mention that she just had some shrimps with rice (nothing special in Asia) while Christophe ‘enjoyed’ a Khmer-barbecue: ostrich, kangaroo, crocodile and snake (python)! Maybe she got sick of just sitting with this ‘wild company’! ;-)
The following day we decided to stay another night in Siem Reap and went to the ‘National Angkor Museum’ which gave us MANY information about Angkor Wat and its history. Quite impressive was
‘The hall of Buddha’ which contains 1000 statues of Buddha in all sizes.


Eating some crocodile

Tag 8 - 7. Februar 
Siem Reap - eine Stadt, die uns sehr positiv ueberrascht! Haetten wir doch nie gedacht, dass die viertgroesste Stadt Kambodschas relativ klein und so charmant ist! Sauber und gepflegt, mit einem Hauch franzoesischem Ambiente, vielen Weinbars und Restaurants. Viele Leute sind auf dem Fahrrad unterwegs und die meisten nehmen - wie wir heute - frueh morgens - den Weg Richtung ANGKOR WAT unter die Raeder. Bereits vor sieben Uhr machen wir uns auf in die sagenumworbene und vielgepriesene heiligste Staette des Landes. Leider verpassten wir gleich zu Beginn den Ticketcorner und mussten einen schoenen Umweg auf uns nehmen. Gleich am Eingang wurde uns dann beim Betrachten der enormen Menschenmassen bewusst, wie gut die Entscheidung war, so frueh zu kommen. 


Wir entschieden uns - gegen alle Tipps - nur fuer einen Eintagespass und machten uns auf zu den Tempelgebaeuden. Eindreucklich und imposant sind sicher zwei gute Begriffe. Immer wieder versuchten wir, uns vorzustellen, wie die Menschen wohl vor ca. 1000 Jahren hier gelebt haben mussten. Wir radelten von Tempel zu Tempel und gegen Mittag wurde es dann sogar uns Klimagewoehnten zu heiss uns wir legten uns in den Schatten der Baeume fuer eine Siesta. 
Am Nachmittag gabs dann Portion Nummer 2 und irgendwann war unsere Tempel-Lust dann befriedigt! ;-)
Ein Tag in den Staetten von Angkor ist fuer uns beide genug und zufrieden machten wir uns wieder auf nach Siem Reap.

Nach Dusche, Massage und Apero entschieden wir uns heute fuer eine Dinner-Show, denn die Khmer-Taenze geniessen einen Beruehmtheitsstaus. Frischfroehlich in quasi Partnerlook, T-Shirt und Heilandsandalen marschierten wir zum Hotel 'Residence of Angkor Wat'. ;-) Ja, ok, schon von aussen beschlich uns die leise Ahnung, dass wir vielleicht "etwas" zu leger daherkamen. Die Angestellten verzogen jedoch keine Miene und geleiteten uns zu einem freien Tisch. Die Blicke der anderen Gaeste bestaetigten uns dann definitiv, dass in unserem Falle "under-dressed" eine passende, immer noch untertriebene Bezeichnung war.
Da es aber immer darum geht, wie man sich gibt (denken wir zumindest), meisterten wir die Situation souveraen und genossen die Khmertanz-Show umso mehr, dazu  ein Deluxe-Menu oberster Klasse und ein Glaeschen guten Weins, dessen Preis mehr als die Haelfte unseres Hotelzimmers pro Nacht ausmachte! :-) Man goennt sich ja aber sonst nichts und wer weiss, wann wir das naechste Mal in den Genuss solchen Luxus kommen werden. Morgen ist fuer uns velofreier Tag und wir werden Siem Reap geniessen.

Siem Reap - sehr vielseitig und mit krassen Unterschieden (wie eben auch die obige Schilderung zeigt). Die Einheimischen sind entweder bettelarm oder fahren einen LEXUS. Uns wird auch bewusst, dass Kambodschas schwarze Vergangenheit immer noch allgegenwaertig ist. Viele Opfer von Landminen leben hier und versuchen sich mit Musizieren und Betteln am Leben zu erhalten... Wir geraten hier ganz schoen ins Gruebeln und denken oefters an die Schweiz und die wie gut wir es doch haben....





Schwitzend und beeindruckt in Angkor Wat




Day 7 - February 6th 
We had to get up very early to catch the boat to Siem Reap at the river. The journey on a simple wooden boat fully loaded with tourists, local people and plenty of fruits and veggies was quite impressive! In fact we had a a good insight of Cambodian everyday life at the river: fishing, bathing, cleaning, washing, hanging around, playing, 'toileting' and welcoming tourists with their typical HELLOOOO!
Next to this we also realized once more how poor most of the locals are...


Nevertheless after 8 hours, we felt our bumps and were very happy to get on the cycles, heading to Siem Reap!

Blick aufs Wasser - wunderschoene Bootsfahrt nach Siem  Reap


Day 6 - February 5th
Previewed as a relaxing day for our muscles, this day ended with about 60 km on the bicycles and one billion steps uphill to some gorgeous Khmer temples!
We started our ride (once without luggage) at the hotel. After a distance of a few km, we took the famous "bamboo train", which consists just of a very simple construction of bamboo, wheels and a motor. Maximal speed: 27 km/h! A lot of fun and adrenalin!
From the terminal station we cycled on dirt-roads though splendid villages and land spots to beautiful temples. In the afternoon we arranged the first "professional" bicycle-wash which was quite necesssair! This costs us 1 USD!

Funny moments on the "Bamboo Train"
Day 5 - February 4th
Poipet - Battambang (115km)


Today we got a good impression of Cambodias countryside: flat like a pancake! People are VERY friendly and you can hear HELLOOOO from everywhere!

By the way, we got the strong feeling that this country consists only of old people on (motor)cycles and laughing children! The night we spent in Battambang centre.



Another famous passenger...

Day 4 – February 3rd

A relaxing day and just 10 km of ride trough the Thai-Cambodian-Border.
Collecting a lot of stamps, doing some paperwork, visiting a couple of offices and eventually: We got our one month visa for Cambodia! (Some of you may know that we already had enough bad experiences with visa application in the past! :-)  )
However, passing this border by bicycle is quite funny! The boarder police probably did not often see two foreigners crossing like this. We received the instruction to proceed at the same lane with all pushcarts, before having to queue also the lane as every other tourist.

Border Thailand - Cambodia
Day 3 – February 2nd


Our first day of more than 100 km! It will be the last day cycling in Thailand, tomorrow we will pass the border to Cambodia.
Another calm but also exhausting day with lots ups and downs, upcoming wind against. Funniest moment of the day: we followed the downloaded GPS track so accurately (really!) that we ended in the middle of a potato field! But sometimes persevering is just the correct strategy: after a couple of minutes pushing the bicycles between plants, bushes and soil channels, we finally found some old people who gave us a hint of where we were and where to go! Happy but again feeling heavy muscles after 114 km, we luckily found a little hotel in Aranya Prathet close to the Cambodian Border. Let’s see what happens tomorrow! :-)


Day 2 – February 1st  

Early up in the morning and on the bikes! A nice and interesting trip with plenty of small hills, views of green rice fields, mango plantations, lakes and rivers, buffalos and small Thai villages. We were following a fantastic track downloaded from GPS and realized too late that the track builder avoided every single village. We started being quite hungry at 11am, but being confident that food is available everywhere in Thailand, we continued. At noon, the speed of the two starving Swiss travelers slowed down, slowed down and slowed down… So we decided to leave the track and finally found a small noodle shop. We felt so happy and didn’t realize that leaving the track would cost us more than 20 km in the afternoon…


After 95 km, we felt quite tired and finally arrived at a nice “Fishing Resort” near Sakaew in the Prachinburi province. We both agreed that life on tour is GREAT and we are so happy! :-)

 



Day 1 – January 31th

Well packed and very excited about our adventure we started our “Tour of Southeast Asia”!
From “Hotel Sammakorn” and after a temporarily good-bye to Yvonne and Jome, we left Bangkok through Ramkamhaeng Road and many other streets until we reached some nice and calm streets. The longer the most, we passed green rice fields and people always greeted very friendly.



Khun U with "farang", our little third passenger

After 90 km we finished this first day on bicycle at Bangklah. We shared our dinner with Khun U (Patompong), who used to work with Christophe in Bang Saphan. Khon na rak jing jing! :-)




For our Thai and French speaking friends we decided to write (sometimes) in English! Have fun with our lecture! 
:-)